Der Elfmeter für die Schweiz im WM-Spiel gegen Katar war regulär.
Der Elfmeter für die Schweiz im WM-Spiel gegen Katar war regulär. Bild: Peter Klaunzer/KEYSTONE/dpa
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FIFA räumt technische Panne bei WM-Spiel ein

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Beim Remis zwischen der Schweiz und Katar steht im TV-Bild ausgerechnet bei einer kniffligen Szene die Abseitslinie nicht zur Verfügung. Der Schiedsrichter macht aber alles richtig.

Santa Clara.

Eine technischen Panne hat für Verwirrung beim TV-Publikum während des WM-Spiels zwischen der Schweiz und Katar (1:1) gesorgt. Weil eine kurze Störung die Erstellung der Onside-Grafikanimation vor dem der Schweiz zugesprochenen Elfmeter verhinderte, rätselten Zuschauer und Experten über eine mögliche Abseitsstellung vor dem Foul von Katars Torwart Mahmud Abunada an Remo Freuler. 

"Ich hätte mit einer Abseitsposition gerechnet", sagte der frühere Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer im ZDF. "Ich kann mir nur vorstellen, dass die Kamera eine falsche Perspektive gezeigt hat oder die halbautomatische Abseitslinie ausgefallen ist." 

So erklärte es die FIFA

Der Fußball-Weltverband wies in einer Mitteilung darauf hin, dass der Arbeitsablauf des Video-Assistenten durch die technische Panne nicht beeinträchtigt gewesen sei. "Die vom VAR zur Überprüfung der Positionen der betreffenden Spieler verwendeten Linien ergaben in keiner der beiden Situationen unmittelbar vor der Elfmeterentscheidung, dass sich der Angreifer in einer Abseitsposition befand", hieß es von der FIFA. 

Somit sei die Entscheidung des Schiedsrichters regelgerecht gewesen. Der frühere Bundesliga-Profi Breel Embolo (17. Minute) hatte den Strafstoß zur Führung für die Eidgenossen verwandelt. Katar glich in der Nachspielzeit jedoch noch aus. (dpa)

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