2. Bundesliga
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Die Niederlage im Derby durch den eigenen Patzer, dazu Coronasorgen im Verein und in der Familie. Für Martin Männel waren die vergangenen Tage nicht einfach. Wenn es am Samstag gegen Nürnberg geht, soll das keine Rolle mehr spielen.
Es gab ganz sicher schon schönere Wochen im Leben des Martin Männel. Seit Sonntag hatte der 33-Jährige damit zu tun, diese eine Szene aus dem Kopf zu bekommen. Die Szene aus dem Sachsenderby gegen Dynamo Dresden, in der er Ransford-Yeboah Königsdörffer nach einer reichlichen Stunde den Ball ohne jede Not vor die Füße spielte und so den...
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