Ken Tchouangue wechselt vom Bremer SV zum Chemnitzer FC.
Ken Tchouangue wechselt vom Bremer SV zum Chemnitzer FC. Foto: IMAGO/Jens Doden
Chemnitzer FC
Für mehr Tempo auf der Außenbahn: Ken Tchouangue wechselt aus Bremen zum Chemnitzer FC

Freie Presse auf Google News folgen

Der 21-jährige Linksverteidiger kommt ablösefrei nach Sachsen und ist der fünfte Neuzugang für die kommende Saison. In den nächsten Tagen sollen weitere Kadernews folgen.

Der Chemnitzer FC baut weiter an seinem Kader für die kommende Saison. Wie der Verein am Freitag mitteilte, wechselt ein junger Linksverteidiger ablösefrei vom Bremer SV nach Sachsen: Ken Tchouangue wird künftig mit der Rückennummer 20 für den CFC auflaufen. Er ist nach Mittelfeldspieler Andreas Geipl, Torwart David Richter, Innenverteidiger...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
Das könnte Sie auch interessieren
28.05.2026
3 min.
Das ist die meistgestellte Frage der Kunden der Oederaner Bäckerei Möbius
Das ist die meistgestellte Frage der Kunden der Oederaner Bäckerei Möbius - Mandy Kiesewalter und Markus Grimm zeigen Überraschungstüten, wie sie auch in der Filiale der Bäckerei Möbius an der Kesselgasse in Freiberg angeboten werden.
Wo landen die nicht verkauften Waren des Bäckereibetriebs? Darauf gibt es viele Antworten. Eine Variante ist jetzt entfallen. Dafür soll eine Idee in einem Freiberger Geschäft umgesetzt werden.
Jan Leißner
20.05.2026
3 min.
Vierter Neuzugang: Chemnitzer FC adressiert die Baustelle Innenverteidigung
Vierter Neuzugang: Chemnitzer FC adressiert die Baustelle Innenverteidigung - Innenverteidiger Justin Gröger (r.) wechselt vom Bremer SV zum Chemnitzer FC.
Der Fußball-Regionalligist hat die Verpflichtung von Justin Gröger vom Bremer SV bekanntgegeben. Vergangene Saison bewies der 23-Jährige neben der Abwehrarbeit auch andere Qualitäten.
Torsten Ewers
29.05.2026
2 min.
Tödlicher Badeunfall am Stausee Rabenstein: Großaufgebot an Einsatzkräften suchte zwei Stunden lang nach dem Opfer
Tödlicher Badeunfall am Stausee Rabenstein: Großaufgebot an Einsatzkräften suchte zwei Stunden lang nach dem Opfer - Bei einem Badeunfall am Stausee Rabenstein ist am Donnerstagabend ein Mann ertrunken.
Mit mehreren Booten, Drohnen und Spezialtauchern wurde am Donnerstagabend ein Mann gesucht, der 25 Meter vom Ufer entfernt untergegangen war. Er konnte nur noch tot geborgen werden. Mittlerweile steht seine Identität fest.
Benjamin Lummer
17:00 Uhr
4 min.
Goldenes Oval in Dresden: Lückenkemper hat „richtig Bock“ auf den Saisonstart
Goldenes Oval in Dresden: Lückenkemper hat „richtig Bock“ auf den Saisonstart - Gina Lückenkemper 2025 bei den Deutschen Meisterschaften in Dresden in Aktion. Beim Goldenen Oval am Sonntag stehen zwei 100-Meter-Sprints, Halbfinale und Finale, auf dem Programm.
Beim Leichtathletikmeeting im Heinz-Steyer-Stadion treffen die deutschen Asse auf starke internationale Konkurrenz. 74-Meter-Mann Steven Richter aus dem Erzgebirge kann auf einen großen Fanclub zählen.
Thomas Treptow
17:00 Uhr
2 min.
Nach langem Kampf: Kurorte auch im Vogtland erhalten zusätzliches Geld vom Freistaat
Nach langem Kampf: Kurorte auch im Vogtland erhalten zusätzliches Geld vom Freistaat - Der Rosengarten von Bad Elster wird in Regie der Kommune gepflegt. Für derlei Aufwendungen gibt es jetzt zusätzliches Geld vom Freistaat.
Der Freistaat stellt ab 2027/28 sieben Millionen Euro jährlich für die 14 staatlich anerkannten Kurorte in Sachsen bereit.
Tino Beyer
13:12 Uhr
3 min.
Chemnitzer FC: Ehemaliger Mechatroniker soll Bozic-Lücke füllen
Chemnitzer FC: Ehemaliger Mechatroniker soll Bozic-Lücke füllen - Ron Berlinski trug vergangene Saison mit zwölf Treffern zum Klassenerhalt der Kickers Offenbach in der Regionalliga Südwest bei.
Der Fußball-Regionalligist hat die Verpflichtung von Ron Berlinski bekanntgegeben. Der 31-Jährige ist ein Spätstarter im Profifußball, der den Schweiß, das Blut und die Tränen seines Ex-Jobs mochte.
Torsten Ewers
Mehr Artikel