Enttäuschte Bayern-Profis nach dem verpassten Finale.
Enttäuschte Bayern-Profis nach dem verpassten Finale. Bild: Tom Weller/dpa
Fußball
Kein Final-Jackpot für Bayern - aber 150 Millionen Euro

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Das verpasste Finale gegen den FC Arsenal schmerzt den FC Bayern vor allem sportlich. Aber auch finanziell hat das Halbfinal-Aus gegen Paris Konsequenzen. Die Königsklasse ist dennoch eine Goldgrube.

München.

Der FC Bayern München hat gegen Paris Saint-Germain das Champions-League-Finale verpasst - und damit auch die Chance auf den 25-Millionen-Euro-Jackpot in Budapest. Diese finale Prämie zahlt die UEFA dem Gewinner des Endspiels zwischen Titelverteidiger PSG und dem FC Arsenal am 30. Mai. Der Verlierer kassiert immerhin auch noch mal 18,5 Millionen Euro.

Der sportlich und finanziell attraktivste Vereinswettbewerb hat sich aber auch in dieser Saison wieder als absolut lohnenswert für den deutschen Fußballmeister erwiesen. Die Gesamteinnahmen in der Goldgrube Champions League dürften um die 150 Millionen Euro betragen. 

Bayern-Chef betont Wichtigkeit der Einnahmen

Die Zahlungen aus dem UEFA-Prämientopf belaufen sich nach der Halbfinal-Teilnahme auf insgesamt 83,445 Millionen Euro. Dazu kommen noch rund 40 Millionen Euro aus der sogenannten Wertprämie sowie die Ticketeinnahmen aus insgesamt sieben ausverkauften Heimspielen.

Die Champions League spielt für den Bundesliga-Krösus eine Schlüsselrolle, um sich auch in Zukunft einen teuren und in Europa wettbewerbsfähigen Kader leisten zu können. "Wir sind nicht naiv: Es wird immer schwerer, sich vor allem gegenüber der Premier League und ihren wirtschaftlichen Möglichkeiten zu behaupten", hatte Vorstandschef Jan-Christian Dreesen erst vor dem 1:1 im Rückspiel gegen Paris gesagt. (dpa)

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