Trafen sich in Chemnitz, um der geplanten Aufstiegsreform bei einer Pressekonferenz Nachdruck zu verleihen: Franz Gerber (Geschäftsführer Rot-Weiß Erfurt), Daniel Meyer (Sportdirektor des Halleschen FC), Tommy Haeder (Geschäftsstellenleiter des Chemnitzer FC), Ralph Grillitsch (Präsident Carl Zeiss Jena) und André Beuchold (Vorstand des FSV Zwickau/von links).
Trafen sich in Chemnitz, um der geplanten Aufstiegsreform bei einer Pressekonferenz Nachdruck zu verleihen: Franz Gerber (Geschäftsführer Rot-Weiß Erfurt), Daniel Meyer (Sportdirektor des Halleschen FC), Tommy Haeder (Geschäftsstellenleiter des Chemnitzer FC), Ralph Grillitsch (Präsident Carl Zeiss Jena) und André Beuchold (Vorstand des FSV Zwickau/von links). Bild: Picture Point
Fußball
Rivalen an einem Tisch: Ostdeutsche Fußballclubs verbünden sich für Aufstiegsreform

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17 der 18 Vereine der Regionalliga Nordost machen mobil gegen die aktuelle Aufstiegsregel, aber der NOFV-Präsident kennt die Vorschläge nicht. Zur Not will man vor ein ordentliches Gericht ziehen.

Die ostdeutschen Fußballvereine setzen sich gegen die aktuelle Drittliga-Aufstiegsregel zur Wehr. Dabei setzen sich sogar Rivalen wie die Thüringer Traditionsclubs Rot-Weiß Erfurt und Carl Zeiss Jena an einen Tisch. So geschehen auf einer Pressekonferenz am Mittwoch in Chemnitz. In der Kulturhauptstadt wollten 17 von 18 Regionalligisten (nur...
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