Chemnitz
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Seit Montag ist die dritte Saison der Niners Chemnitz in der Basketball-Bundesliga Geschichte. Das 83:89 gegen Bonn bedeutete das Aus im Playoff-Viertelfinale nach drei Spielen. Im Interview mit Sportredakteur Thomas Reibetanz spricht Geschäftsführer Steffen Herhold über die Probleme bei der Kaderplanung, die Fans des Vereins und darüber, warum er es wichtig fand, die Meisterrunde zu erreichen - auch wenn dadurch die Saison mit drei Niederlagen zu Ende gegangen ist.
Freie Presse: Herr Herhold, die Saison der Niners ist vorbei. Es gab drei Niederlagen zum Abschluss. War es das wert? Gegen Bonn hatte man doch von vornherein keine Chance.
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