Chemnitz
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Die kurze Bank sollte sich rächen: Nur 30 Minuten hielt der Eishockey-Regionalligist aus Chemnitz im Erzgebirge mit. Zwei Schwestern aus der Fanschar haben zur aktuellen Saison eine klare Meinung.
Einen Sieg haben sie sich freilich gewünscht. „Aber eine Niederlage ist realistischer“, sagte Lotte Giannakopoulos. Mit ihrer Schwester Tina war sie ins Erzgebirge gereist, um die Chemnitz Crashers im Derby gegen die Schönheider Wölfe anzufeuern. Der Spitzenreiter empfing den Vierten. Eine klare Ausgangslage, wie die Schwestern mit...
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