Chemnitz
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In den Spitzenspielen der 2. Bundesliga gibt es für die Chemnitzerinnen weiterhin nicht viel zu holen. Zu allem Überfluss verletzten sich beim 35:65 beim Tabellendritten zwei wichtige Spielerinnen.
Zum Glück sind erst einmal drei Wochen Pause. „Die freie Zeit werden die Mädels brauchen, um sich auszukurieren“, sagt Thomas Seltner, Co-Trainer der Basketballerinnen der Chemcats Chemnitz. Seine Mannschaft hat zwar das Ziel, in der Spitzengruppe der 2. Bundesliga mitzumischen und am Ende unter die besten vier Teams und damit in die...
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