Aue
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Neun Medaillen sind eine Ausbeute, für die sich die Reise ins Nachbarland gelohnt hat. Der FCE-Nachwuchs war bei einem internationalen Turnier – und musste mit einer neuen Regel umgehen.
Man lernt nie aus, auch nicht auf der Ringermatte: Die Talente des FC Erzgebirge Aue haben bei einem internationalen Turnier in Polen jetzt eine neue Regel kennen gelernt. Denn beim gastgebenden RV Zary wurde im griechisch-römischen Stil und nach dem System des Verbands UWW gerungen, teilte FCE-Abteilungsleiter Uwe Günther mit.
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