Aue
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Mit der Sprache hapert es. Aber sportlich sind sich Handball-Zweitligist Aue und Julian Ernest Jerebie einig: Beide wollen rasch voneinander profitieren. Der erste Einsatz des Zwei-Meter-Hünen mit Wurzeln in Ungarn und Rumänien steht diesen Mittwochabend bevor.
Nach rund 1500 Kilometern und fast 14 Stunden Fahrzeit mit dem Auto ist Julian Ernest Jerebie froh gewesen, endlich am Ziel zu sein. Seit Ende voriger Woche ist für den 27-Jährigen vorerst das Erzgebirge seine aktuelle sportliche Station, verbunden mit großer Mission: Jerebie soll beim Handball-Zweitligisten EHV Aue den verletzungsbedingten...
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