Ob an der Linie oder im Training: Chefcoach Olafur Stefansson gibt alles, um den EHV Aue zum Klassenerhalt zu führen. Auch wenn davon nach fünf Spielen noch nicht viel zu sehen ist. Seine Schonfrist, dessen ist sich der Isländer bewusst, endet spätestens im Februar.
Ob an der Linie oder im Training: Chefcoach Olafur Stefansson gibt alles, um den EHV Aue zum Klassenerhalt zu führen. Auch wenn davon nach fünf Spielen noch nicht viel zu sehen ist. Seine Schonfrist, dessen ist sich der Isländer bewusst, endet spätestens im Februar. Bild: Mathias M. Lehmann
Aue
Olafur Stefansson und der EHV Aue: Eine Frage des Vertrauens

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Seit vier Wochen sitzt der Isländer als Chefcoach auf der Trainerbank des Handball-Zweitligisten aus dem Erzgebirge. Jubeln durfte er mit dem Schlusslicht noch nicht. Doch er hat einen Plan, versichert der 50-Jährige.

Olafur Stefansson vertraut auf seinen Plan. "Anders geht es nicht", sagt er. Seit der erzgebirgischen Sensationsverpflichtung des 50-Jährigen, der zu aktiven Zeiten ein Weltklasse-Handballer war, sind vier Wochen und fünf Spiele des EHV Aue in der 2. Bundesliga vergangen. Zu Buche stehen null Punkte. Doch verloren ist noch nichts, betont der...
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