Stollberg
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Erstmals in dieser Saison ist das Tabellenschlusslicht nicht als Verlierer von der Platte gegangen. Über das 23:23-Unentschieden beim HSV Dresden mochte aber niemand so richtig jubeln.
Nur noch 36 Sekunden. Tommy Löbner läuft zum Strafwurf an und verwandelt. 23:22. Das muss der Sieg sein. Die Gäste tauschen den Torhüter für einen sechsten Feldspieler aus. Noch einmal gelingt es ihnen, sich zum Kreis durchzutanken. Ein Pfiff. Wieder Siebenmeter, diesmal für die Gegenseite, fünf Sekunden vor Buffalo. Ball versenkt, Sirene.
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