Aue
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Das Kunsteisstadion Schönheide erhält in diesen Tagen seinen kalten Belag. Viel später als die Konkurrenz kann der Regionalligist zuhause trainieren. Deshalb ist Erfindergeist gefragt.
Neu ist es nicht und doch immer wieder ein kleiner Pferdefuß: Weil das heimische Kunsteisstadion der Gemeinde im Vergleich zur Konkurrenz erst spät für den Winterbetrieb präpariert wird, weichen die Schönheider Wölfe mit ihrer Vorbereitung auf die neue Saison in die Fremde aus. So auch dieses Jahr. Ein dreitägiges Trainingslager im...
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