Freiberg
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300 Skiorientierungsläufer aus 20 Nationen waren bei Weltcuprennen und der Senioren-WM in Ruhpolding sowie Reit im Winkl am Start. Die Fäden in den bayerischen Alpen hielt ein Bergstädter in der Hand.
Bernd Kohlschmidt musste zunächst vor allem viel Schlaf nachholen. „Ja, die Nächte waren kurz, sehr kurz“, erzählt der Freiberger Skiorientierungsläufer und schmunzelt. Rekord sei die Nacht zum letzten Wettkampftag gewesen. „Da wir erst 0 Uhr mit dem Drucken der Karten beginnen konnten, bin ich gegen 4:20 Uhr ins Bett gekommen – und...
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