VfB Auerbach unterliegt Altglienicke deutlich

Auerbach.

Der VfB Auerbach hat am Freitagabend seinen Freitag, den 13. erlebt. Im letzten Spiel der Regionalliga unterlagen die Vogtländer vor 410 Zuschauern klar mit 0:5 (0:4) der VSG Altglienicke. Das nüchterne Ergebnis gibt allerdings nicht das wieder, was sich im VfB-Stadion ereignete. Die Wut der Auerbacher konzentrierte sich weniger auf die nicht unbedingt optimale eigene Leistung, sondern auf den Auftritt des Schiedsrichter-Assistenten, der nicht nur zwei Abseitsstellungen vor den Toren zum 0:2 (32.) und 0:4 (45.) übersah, sondern auch noch auf Rot für Marcin Sieber (32.) entschied. Dabei war Auerbach bis zum unglücklichen 0:1 nach einem Traumtor durch Uzan (18.) gut im Spiel, Zimmermann traf gar die Latte (17.) und hatte auch nach dem 0:1 die Chance zum Ausgleich. Dann folgte die entscheidende Szene des Spiels - und der unrühmliche Auftritt des Assistenten. In der Folge einer Kette von Fehlentscheidungen fiel das 0:2. In Unterzahl kassierte der VfB noch zwei weitere Treffer bis zur Pause. Nach der Pause flog auch noch Marcel Schlosser vom Platz (55.). Mit zwei Mann Unterzahl wehrte sich der VfB wacker, kassierte auch noch einen weiteren Gegentreffer. Ein bitterer Abschluss des Jahres für den VfB, der erstmals seit August wieder eine Heimniederlage kassierte.

"Es war natürlich eine unangenehme Niederlage. Für uns bleibt es ein bitterer Abend", sagte VfB-Coach Sven Köhler. "Aber wir wollen uns die Gesamtsituation nicht schlecht reden." (masc)

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