Wintersport
Freie Presse auf Google News folgen
Der Eisschnellläufer aus Oberlungwitz besaß bei der Sprint-WM nach dem ersten Tag als Dritter eine Riesenchance auf seine erste internationale Medaille. Doch ein angebliches Übertreten der Startlinie vor den 500 Metern ließ seine Träume platzen.
Das Entsetzen stand Nico Ihle ins Gesicht geschrieben, nachdem er bei der Sprint-WM in Astana (Kasachstan) am Sonntag zum zweiten 500-m-Lauf nicht mehr antreten durfte. Immer wieder zuckte er verzweifelt mit den Schultern und schüttelte den Kopf. Zunächst hatte seine Kontrahent, der Kanadier Laurent Dubreuil, einen Fehlstart fabriziert. Beim...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.





