Auf Sprinter Hendrik Dombek ruhen am Wochenende bei der Mehrkampf-EM in den Niederlanden die größten Hoffnungen der deutschen Eisschnellläufer. Für den Erfurter ist es nach einer Verletzung im Herbst der erste große Saisonhöhepunkt.
Auf Sprinter Hendrik Dombek ruhen am Wochenende bei der Mehrkampf-EM in den Niederlanden die größten Hoffnungen der deutschen Eisschnellläufer. Für den Erfurter ist es nach einer Verletzung im Herbst der erste große Saisonhöhepunkt. Bild: Imago
Wintersport
Deutscher Eisschnelllauf im Aufwind: Was Mut macht für das große Ziel Olympiamedaille

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Chemnitz. Dreimal hintereinander blieben die einst erfolgsverwöhnten deutschen Eisschnellläufer bei den Olympischen Winterspielen ohne Podestplatz. Die Hoffnung, dass das 2026 in Italien anders sein könnte, erhielt zuletzt immer stärker Nahrung. Vor der EM am Wochenende in Heerenveen sprach Anika Zimny mit Nadine Seidenglanz, der aus Chemnitz stammenden Sportdirektorin der Deutschen Eisschnelllauf- und Shorttrack-Gemeinschaft (DESG), über ihre Zwischenbilanz der laufenden Saison.

Freie Presse: Vor fast genau einem Jahr holten die Frauen bei der EM mit Silber in der Teamverfolgung die erste internationale Medaille für das deutsche Eisschnelllaufteam seit sechs Jahren. Am Erfolgsort in Heerenveen steht jetzt wieder eine EM an. Wird sich der Erfolg wiederholen?
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