Auerbach
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Sie waren fünf - nun kehrt mit Ulrich eines der Eisenfeld-Geschwister in die Heimatstadt zurück. Der 85-Jährige ist renommierter Künstler. Falkart widmet ihm ab Donnerstag eine Werkschau.
Geld kann man nicht essen. Ein Porzellanteller, auf dem ein 100-Euro-Schein liegt. Darunter vier schemen- und schattenhafte Figuren, die sich im Schmerzenskampf winden. Die Objektkunst ist wohl die gesellschaftskritischste Botschaft, die die Werkschau über das künstlerische Schaffen Ulrich Eisenfelds aufzeigt. Der Kunstförderverein widmet die...
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