"Freie Presse" berichtete über tragisches Schicksal: Riesiges Interesse an Schäferhund Fritz

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Falkenstein.

Nach dem Artikel der "Freien Presse" zum tragischen Schicksal von Schäferhund-Mischling Fritz hat sich ein knappes Dutzend Interessenten telefonisch beim Tierschutzverein Auerbach und Umgebung gemeldet. Nach Auskunft von Nadin Schimmelschmidt vom Verein haben sich einige bereits den Hund angeschaut. Auch Gnadenhöfe hätten Hilfe angeboten. Wie berichtet, ist der zwölf Jahre alte Fritz seit dem Tod seines Herrchens im April in einem Notquartier im Falkensteiner Tiergarten untergebracht. Man müsse nun nach der besten Lösung für den Hund suchen, so die Tierschützerin - bis Ende August werde auf jeden Fall eine Entscheidung getroffen. (bap)

Schäferhund Fritz wachte neben der Leiche seines Herrchens - nun sitzt er im Notquartier fest

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