Auerbach
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Die Geschäftsführerin eines freien Bildungsträgers aus dem Vogtland steht seit Mittwoch vor dem Amtsgericht Chemnitz. Sie soll die Europäische Union um fast 270.000 Euro betrogen haben.
Die 60-Jährige ist des neunfachen Subventionsbetruges angeklagt. Sie soll knapp 270.000 Euro EU-Fördermittel zu Unrecht beantragt und einbehalten haben. Als Klägerin tritt die Europäische Staatsanwaltschaft auf - eine sehr seltene Angelegenheit vor einem Amtsgericht.
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