Hochofen wieder zugänglich

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Über eine neue Gichtbrücke (Foto), gefertigt von der Metallbaufirma Aßbach aus Jägersgrün, können Besucher wieder den Hochofen der ehemaligen Eisengießerei Morgenröthe betreten. Für Sanierungsarbeiten an dem Technischen Denkmal erhielt die Gemeinde Muldenhammer in diesem Jahr rund 22.000 Euro über die Leaderregion Westerzgebirge. Die Fördermittel decken 75 Prozent der geplanten Kosten. Der Hochofen ist heute das letzte Zeugnis der Eisenverarbeitung im oberen Vogtland. Am 30. November 1968 zerstörte ein Brand die damalige Gießerei und beendete damit eine über 300-jährige Tradition. (tm)

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