Plauen
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Der 10. April hat für Plauen jedes Jahr eine besondere Bedeutung. An drei Stellen in der Stadt wurde am Mittwoch der Zerstörung vor 79 Jahren und den mehr als 2000 Toten gedacht.
„Plauen ist eine Totenstadt.“ Diese Worte las Michael Petzold von der Markus-Paulus-Kirchgemeinde Plauen am Mittwochabend beim Gedenkgottesdienst in der Johanniskirche aus einem kleinen roten Kalender vor. Der Eintrag, mit Bleistift geschrieben, stammt vom Dienstag, 10. April 1945. Das Büchlein ist von einer Überlebenden, die damals zusammen...
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