Plauen
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Aus städtischen Arealen sollen Baugrundstücke werden. Nach der unerwarteten Kündigung rudert die Stadt nun zurück.
Plauen. Der Milan kreist über den Köpfen. Vorm Gartentor sonnt sich eine Ringelnatter. Es summt und brummt. In dieser Ecke des Plauener Ortsteils Jößnitz ist die Natur intakt. Doch dort, im schmalen Weg Zum alten Wasserwerk, wo seit 40 Jahren fünf größere Erholungsgärten anliegen, könnte nun Schluss sein mit Ruhe und Ursprünglichkeit.
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