Bei schweren Unfällen mit E-Autos ist die Bergung meist kompliziert. Die Fahrzeuge müssen in spezielle Hochvolt-Container verladen werden und bleiben in Quarantäne - so wie jüngst an der Talsperre Pöhl.
Bei schweren Unfällen mit E-Autos ist die Bergung meist kompliziert. Die Fahrzeuge müssen in spezielle Hochvolt-Container verladen werden und bleiben in Quarantäne - so wie jüngst an der Talsperre Pöhl. Bild: David Rötzschke
Plauen
Neue Herausforderungen für Einsatzkräfte nach Unfällen: Wenn das E-Auto plötzlich in Quarantäne muss

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Auf vogtländischen Straßen sind immer mehr Fahrzeuge mit Elektroantrieb unterwegs. Doch was tun, wenn sie in einen Unfall verwickelt werden, so wie jüngst an der Talsperre Pöhl geschehen? Nicht nur Einsatzkräfte müssen einiges beachten.

Einsatzleiter Helmar Müller von der Freiwilligen Feuerwehr Jocketa sah sich jüngst das erste Mal mit einer solchen Situation konfrontiert: Ein E-Auto musste nach einem Unfall gleich mitsamt einem Container abtransportiert werden.
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