Ortstermin bei PST: FDP-Bundestagsabgeordneter Torsten Herbst (rechts) hat sich bei PST ein Bild gemacht. Die Geschäftsführer André Friedrich, Frank Giebel und Gerald Eckersberg sprach Klartext. Links: FDP-Politiker Uwe Geißler.
Ortstermin bei PST: FDP-Bundestagsabgeordneter Torsten Herbst (rechts) hat sich bei PST ein Bild gemacht. Die Geschäftsführer André Friedrich, Frank Giebel und Gerald Eckersberg sprach Klartext. Links: FDP-Politiker Uwe Geißler. Bild: Ellen Liebner
Plauen
Plauener Brückenbau-Spezialist PST ächzt unter Last der Bürokratie: Autobahn-Guru soll als Vermittler Wege ebnen

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4000 marode Brücken: Bund und Länder brauchen Firmen wie PST. Doch die Geschäftsführung steht vor der Frage: Können die Brücken-Bauteile pünktlich geliefert werden? Ein FDP-Politiker will helfen.

Das Plauener Stahlbauunternehmen PST hat volle Auftragsbücher und jede Menge Arbeit. Zurzeit entstehen in den Werkhallen Segmente für den 300 Meter langen Brückenneubau, der die A 66 bei Wiesbaden über das Salzbachtal hinweg führen soll. Parallel dazu wird in Plauen an vier weiteren Großbrücken gebaut.
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