Tatverdächtiger und Zeugen zu Körperverletzung gesucht

Plauen. Gleich drei Fälle von Körperverletzung haben sich in Plauen am Wochenende ereignet. Am Freitagabend schlug am Postplatz ein Unbekannter auf einen 30-jährigen Tunesier ein, der später ambulant behandelt werden musste. Der Täter soll laut Polizei etwa 20 bis 25 Jahre alt und ausländischer Abstammung sein. Er war bekleidet mit einem dunklen Oberteil, einem schwarzen Basecap und er trug einen Rucksack bei sich.

Kurz darauf, gegen 22.30 Uhr, kam es in der Fußgängerzone Am Nonnenturm zu einer Körperverletzung zwischen einem 24-jährigen Tunesier und einem 25-jährigen Marokkaner, wobei letzterer verletzt wurde. Der tunesische Tatverdächtige soll den Geschädigten mittels einer abgebrochenen Bierflasche am Oberkörper verletzt haben, so dass er in das Krankenhaus gebracht werden musste.

Eine weitere Auseinandersetzung hat es laut Polizeiangaben im Bereich des Lichthofes an der Herrenstraße gegeben. Dort wurde am Sonntag gegen 0.40 Uhr ein 31-jähriger Algerier leicht verletzt. Tathergang und Tatbeteiligung der handelnden Personen sind noch nicht abschließend geklärt. Nach Erkenntnissen der Polizei war es zwischen Gästen, Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes und dem stark alkoholisierten Geschädigten (1,52 Promille) sowie seiner Begleiterin (37) zu Streitigkeiten gekommen.

Hinweise zu den einzelnen Fällen an die Polizei Plauen: 03741 / 140

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2Kommentare
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  • 3
    0
    Soundnichtanders
    13.09.2016

    Soll das eine Falschmeldung sein? Wurde hier der Polizeibericht für Nordafrika veröffentlicht? Wenn das die Zukunft mit "Flüchtlingen" sein soll muss die Definition von "einige Mehrfachtäter" neu geschrieben werden. Wer sich dem Gastland gegenüber so benimmt sollte schnell das Heimweh genommen bekommen.

  • 4
    2
    sebbi
    12.09.2016

    Ich meide als Plauener Normalbürger seit längerer Zeit, wenn es irgendwie geht, das Plauener Stadtzentrum.
    Wo man hinsieht, besoffene Deutsche, herumgröhlende Punker und herumlungernde Asylbewerber, ohne dass sich jemand auch nur ansatzweise Mühe gibt, an den Zuständen etwas zu ändern.
    Einkaufen gehe ich jetzt an die Peripherie. Da habe ich wenigstens meine Ruhe.



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