Plauen
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Einblicke in den zweiten Bauabschnitt, der Ende 2026 abgeschlossen sein soll: Nicht nur kostenseitig unterscheidet er sich von der „Fabrik der Fäden“. Woran schon jetzt eine Aufwertung erkennbar ist.
Manchmal ist weniger mehr. Beim zweiten Bauabschnitt zur Sanierung des Weisbachschen Hauses haben die Stadt Plauen als Bauherr, beteiligte Planer, Behörden, das Landesamt für Denkmalschutz, Bau- und Handwerksfirmen einen Kompromiss gefunden, der geplante Nutzung und verkraftbare Kosten unter einen Hut bringt. Eine Hochglanz-Sanierung, wie sie...
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