Reichenbach
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Der Heinsdorfer Unternehmer Heiko Petzoldt räumt „Kardinalfehler“ bei der Landtagswahl ein – wie der Landeschef mit dem Ergebnis umgeht.
Ziel klar verfehlt. Am Ausgang der sächsischen Landtagswahl aus Sicht der Werteunion (WU) gibt es auch für Heiko Petzoldt nichts zu beschönigen. Der Direktkandidat des erst im April gegründeten WU-Landesverbandes holte im vogtländischen Wahlkreis 3 am Sonntag im Schnitt 1,1 Prozent der Stimmen – und damit deutlich weniger als erhofft.
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