Jeden Mittwoch sitzen im Café Geflüchtete zusammen. In diesem Fall: Julia und Vitali Belakowitsch (rechts) im Gespräch mit Übersetzer Christoph Neumann aus Oberheinsdorf (links). In der Bildmitte Café-Leiterin Elke Göbel mit Uwe Schaller von der gleichnamigen Fleischerei. Dort arbeitet seit kurzem Valeri Kachlishvili, der hinten links seinen Kaffee schlürft.
Jeden Mittwoch sitzen im Café Geflüchtete zusammen. In diesem Fall: Julia und Vitali Belakowitsch (rechts) im Gespräch mit Übersetzer Christoph Neumann aus Oberheinsdorf (links). In der Bildmitte Café-Leiterin Elke Göbel mit Uwe Schaller von der gleichnamigen Fleischerei. Dort arbeitet seit kurzem Valeri Kachlishvili, der hinten links seinen Kaffee schlürft. Bild: Gerd Möckel
Reichenbach
Frohe Botschaften aus dem Reichenbacher Begegnungscafé für Ukraine-Flüchtlinge

Freie Presse auf Google News folgen

Die Einrichtung der Landeskirchlichen Gemeinschaft ist eine Kontaktbörse für Geflüchtete. Die ersten Ukrainer haben in Schulen und Firmen eine neue Aufgabe gefunden.

Die ersten Kinder sind in Schulen der Region aufgenommen worden, die ersten erwachsenen Flüchtlinge gehen einer Arbeit in Firmen nach. "Gerade für die Kinder ist es wichtig, dem Nichtstun zu entkommen, sie leiden arg", berichtet Elke Göbel von der Landeskirchlichen Gemeinschaft Reichenbach. Das Haus an der Kirchgasse öffnet fortan immer am...
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