Reichenbach
Freie Presse auf Google News folgen
Was sagt man, wo es keine Worte gibt? Ein 55-Jähriger steht im Verdacht, in Neumark erst seine Kinder und dann sich selbst getötet zu haben. Die Neumarker Kirche ist ein Ort der gemeinsamen Trauer. Auch Pfarrerin Susanne Hulek zeigt ihren Schmerz.
Sonntagnachmittag 15 Uhr. In der Neumarker Kirche werden die Türen geöffnet. Im Altarraum steht ein mit Drahtgeflecht und Ranken umhülltes großes Kreuz. Davor brennende Kerzen. Am Eingang begrüßt Barbara Bätz die Besucher und bietet Zettel, Stift und Kerzen an. Die Menschen kommen zögerlich, aber sie kommen, nehmen in den Kirchenbänken...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.





