Reichenbach
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Der Klangkörper begleitet im Neuberinhaus "Nosferatu", einen Klassiker aus der Stummfilmzeit. Warum Dirigent Keilhack den Streifen sage und schreibe 25 Mal anschauen musste.
Es sind die Details des berühmten Horrorfilms, die Dorian Keilhack verzücken. "Das galoppierende Pferd wurde beispielsweise mit Hörnern im 6/8-Takt vertont", sagt der Dirigent der Vogtland-Philharmonie Greiz/Reichenbach. Die Begeisterung färbt seine Stimme ein, wenn er von der Partitur zu "Nosferatu" schwärmt. Am 31. Oktober -...
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