Reichenbach
Die verwilderte Immobilie in Netzschkau ist in Kürze zu haben. Über „coole Chancen“, attraktive Ausblicke und bewegte Zeiten.
Die Netzschkauer Tränenkirche erinnert an das Dornröschen-Schloss – auch wenn ihr Schlaf erst ein paar Jahrzehnte währt. Betürmt und märchenhaft eingewachsen von Bäumen und Hecken. Ein paar kaputte Fenster, partiell regnet es rein, bröckelnde Klinker im Dachgesims. Keine Heizungsanlage, aber Plumpsklos. Romantiker würden die 1897 erbaute...
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