Reichenbach
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Der Notabriss eines maroden Vergnügungs-Tempels hat italienisches Flair ins Bahnhofsviertel gebracht. Die Kunde von der Freiluftkunst zum Nulltarif spricht sich herum - und was sagt die Stadt dazu?
Karlheinz Kurze spricht von einer „imposanten Wandmalerei“. Von geradezu „inspirierender Freiluftkunst“. Der Reichenbacher gehört zu den Bürgern der Stadt, die sich nach dem Abriss des einstigen Ballhauses Tivoli jüngst gleich auf die Socken ins Bahnhofsviertel gemacht haben. Schließlich ist das durch den Abriss freigelegte und eine...
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