Sein Esel Vaillant ist für Michael Rinderle eine Art Türöffner, wenn er auf seinem Weg nach Fernost durch die Dörfer zieht. Auch in Falkenbach, wo das außergewöhnliche Duo in einer Hütte am Sportplatz übernachtete, erwärmte der Vierbeiner die Herzen so mancher Anwohner - vor allem die der Kinder.
Sein Esel Vaillant ist für Michael Rinderle eine Art Türöffner, wenn er auf seinem Weg nach Fernost durch die Dörfer zieht. Auch in Falkenbach, wo das außergewöhnliche Duo in einer Hütte am Sportplatz übernachtete, erwärmte der Vierbeiner die Herzen so mancher Anwohner - vor allem die der Kinder. Bild: Andreas Bauer
Zschopau
"Der mit dem Esel geht" ist von den Erzgebirgern fasziniert

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Als Michael Rinderle am 10. April mit seinem Esel aufbrach, wollte er es in drei Jahren bis nach China schaffen. Dass er dieses Ziel wohl nicht erreicht, liegt auch an seinen Erlebnissen in der Region.

Begonnen habe seine Reise schon vor 20, 30 Jahren, sagt Michael Rinderle. "Damals habe ich oft draußen gezeltet und bin Motorrad gefahren", erzählt der 58-jährige Baden-Württemberger. Der Respekt, den er damals noch vor der Fremde hatte, wich seither kontinuierlich seiner Abenteuerlust. Die Reisen wurden immer länger, führten...
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