Flöha
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Die Ausstellung "Verwoben" erinnert an 800 Jahre jüdisches Leben in Freiberg. Das erscheint als wichtig - nicht nur für die Stadtgeschichte.
Henia Fenik aus Polen erinnerte sich an die Zeit, als sie 1944 über Auschwitz als Zwangsarbeiterin nach Freiberg kam: "Als wir in Freiberg ankamen, trieb uns die SS im Schutz der Dunkelheit durch die Stadt zur Arbeit. Im Dämmerlicht sahen wir, wo hinter den Fenstern die Vorhänge wackelten ... ." Wie rund 1000 andere weibliche...
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