Hohenstein-Ernstthal
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Im langen Kampf der Familie gegen die Bundeswehr-Bürokratie gibt es ein tragisches Ende: 19 Jahre nach seinem traumatischen Einsatz im Kosovo ist Tino Rabe gestorben. Seine Mutter wirft den Behörden „unterlassene Hilfeleistung“ vor.
„Es wird schon wieder“ - das ist einer der letzten Sätze, die Tino Rabe zu seiner Mutter Heike sagt. Er brauche nur Ruhe, müsse sich mal richtig ausschlafen. Doch es wird nicht wieder: Am Tag danach reagiert er nicht mehr auf Anrufe, die Eltern finden ihren Sohn tot in seiner kleinen Lichtensteiner Wohnung. Er stirbt am 10. Oktober, im Alter...
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