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Forschte intensiv zur Rolle der Auto Union als Rüstungsbetrieb und zum Einsatz von Zwangsarbeitern: Professor Rudolf Boch (65).

Foto: Andreas Seidel

"Das wird man rückgängig machen müssen"

Umstrittene Ehrung: Interview mit Historiker Professor Rudolf Boch über die Auto Union AG und ihren Vorstand Carl Hahn in der NS-Zeit

erschienen am 15.11.2017

Die Ehrung von Carl Hahn (1894-1961), einem einstigen Vorstand der Auto Union Chemnitz, als "Großer Chemnitzer" hat in diesem Herbst breite Diskussionen ausgelöst. Der Rotary Club hat am Roten Turm eine Gedenkplatte für Hahn verlegt, um dessen Verdienste um die sächsische Automobilindustrie zu würdigen. Bald darauf gab es erste Proteste, die Stadt ging auf Distanz. Grund ist die Rolle der Auto Union während der NS-Zeit. Professor Dr. Rudolf Boch ist Inhaber der Professur für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der TUChemnitz. Er hat sich intensiv mit der Geschichte der Auto Union im Dritten Reich beschäftigt. Die Ergebnisse seiner Forschungen sind in einer gemeinsam mit Martin Kukowski, Koordinator für Archiv und Unternehmensgeschichte der Audi AG, erarbeiteten Studie dokumentiert. Sie trägt den Titel "Kriegswirtschaft und Arbeitseinsatz bei der Auto UnionAG Chemnitz im Zweiten Weltkrieg". Michael Müller hat mit Professor Boch gesprochen.

"Freie Presse": Herr Professor Boch, wann und wie haben Sie davon erfahren, dass Carl Hahn als "Großer Chemnitzer" geehrt werden soll?

Prof. Rudolf Boch: Ich war gerade in Berlin, als mich meine Frau anrief und mir davon berichtete. Und da war ich schon sehr irritiert.

Inwiefern?

Dass solch ein Entschluss überhaupt getroffen wurde, zeugt meiner Ansicht nach von einem völlig fehlenden Problembewusstsein. Unsere Studie liegt seit 2014 vor, es gab eine Reihe von Besprechungen dazu, auch in der überregionalen Presse. Es gab Veranstaltungen - an der TU, im Tietz, zuletzt Anfang des Jahres im Horch-Museum in Zwickau, gemeinsam mit der Zwickauer Oberbürgermeisterin. Ich war der Ansicht, die Ergebnisse unserer Forschungen seien in der Stadt angekommen. Und wir waren ja keineswegs die Ersten, die sich mit diesem Thema beschäftigt haben.

Sie wurden vor der Ehrung also nicht konsultiert?

Nein, ich bin nicht gefragt worden.

Was hätten Sie den Initiatoren der Ehrung empfohlen?

Ich hätte eindringlich darauf hingewiesen, dass wir es bei der Auto Union mit einem Unternehmen zu tun haben, das in der Zeit des Nationalsozialismus ab 1940 innerhalb weniger Jahre zu einem Rüstungsbetrieb mutierte - mit zuletzt etwa 50.000 Beschäftigten, davon bis zu 40 Prozent Zwangsarbeiter und, ab 1944, rund 3600 KZ-Häftlinge. Und nur das nahende Kriegsende verhinderte einen noch umfangreicheren KZ-Häftlinge-Einsatz. In genau dieser Zeit gehörte Carl Hahn als stellvertretender Vorstand dem nur dreiköpfigen Vorstand der Auto Union an. Damit trägt er mit an der Gesamtverantwortung für all dies. Ihn als "Großen Chemnitzer" zu ehren, ist völlig falsch.

Welche Rolle spielte Hahn persönlich in jener Zeit?

Er war sicher nicht der große, allmächtige Konzernlenker, sondern eher die rechte Hand von Vorstand Richard Bruhn. Zeitweise aber war er als einziges der drei Vorstandsmitglieder tatsächlich auch am Unternehmenssitz in Chemnitz präsent. Seine beiden Kollegen hatten mehr und mehr in Berlin zu tun. Sie waren in Hermann Görings "Industrierat" berufen worden, der die Luftrüstung reorganisieren sollte.

Welche Aufgaben hatte Carl Hahn im Vorstand?

Er trat nach außen weniger in Erscheinung, war aber unter anderem zuständig für die Kontakte des Vorstands zu den Rüstungsbehörden und zur Gauleitung der NSDAP in Dresden. Ende 1943 war er eine Zeit lang auch in Norditalien, wo er - im Grunde als Vertreter der staatlichen Herrschaft - im "Stab Rüstungs- und Kriegsproduktion" agierte. Die Grenzen von Wirtschaft und Staat waren da recht fließend.

Es gibt Stimmen, die sagen: Na ja, das war damals halt so. Die haben nur ihre Pflicht getan. Hätte die Auto Union, hätte Carl Hahn sich all dem auch entziehen können?

Die Stimmung in der Kraftfahrzeugbranche war ab 1933 überaus positiv. Hitler war ein großer Fan der Massen-Automobilisierung; seine erste Rede als Reichskanzler hat er nicht zufällig auf einer Automobilausstellung gehalten. Bald winkten den Unternehmen auch erste Rüstungsaufträge. Bei der Auto Union ging es anfangs um Wehrmachtsfahrzeuge, später vor allem um Flugzeug- und Panzermotoren. Von der Rüstung profitierte das Unternehmen zwar später als andere und anfangs in eher geringem Umfang. Das aber sollte sich im Verlauf des Krieges dramatisch ändern.

Viel Druck seitens des NS-Staates war demnach gar nicht nötig, um Firmen wie die Auto Union für die Rüstung einzuspannen?

Nein. In erster Linie hat man dafür ihre Konkurrenzsituation und ihr Gewinninteresse ausgenutzt. Und das hat recht gut funktioniert. Das Ziel aller dieser Unternehmen war, so viel wie möglich an Rüstungsaufträgen mitzunehmen und eine expansive Konzernstrategie zu verfolgen. Solche Aufträge waren der Schlüssel zu neuen Maschinen sowie zu zusätzlichen Arbeitskräften; und Maschinen galten als die Währung der Nachkriegszeit. Eine Zwangslage, wonach man nur auf staatlichen Druck hin agiert hätte, kann ich nicht erkennen.

Carl Hahns Sohn, der frühere VW-Vorstandschef und Ehrenbürger Carl H. Hahn, sagt, die Bedingungen für die "Fremd arbeiter" seien bei der Auto Union vergleichsweise gut gewesen.

Woher will er das wissen? Von der Auto Union kann man in diesem Zusammenhang nicht sprechen. Die Lage für Zwangsarbeiter wie auch für die KZ-Häftlinge in den einzelnen Werken war unterschiedlich und immer abhängig von der jeweiligen Konstellation vor Ort. Allgemein wurden die Bedingungen zum Ende hin immer schlechter, vor allem was die Versorgung betraf. Wobei die KZ-Häftlinge besonders zu leiden hatten. Bei der Untertageverlagerung des Panzermotoren-Werkes in Leitmeritz in Böhmen ab Sommer 1944 waren - in Verantwortung eines Baustabs der SS - 18.000 KZ-Häftlinge im Einsatz. Davon sind 4500 ums Leben gekommen. Dafür trägt die Auto Union nur begrenzt eine juristische, aber doch eine gewaltige moralische Verantwortung.

Hatte die Auto Union überhaupt Einfluss auf die Bedingungen für die Zwangsarbeiter?

Ja, aber nur bedingt, etwa bei der Lebensmittelversorgung oder der Unterbringung. Viele Entscheidungen kamen von oben, nicht aus dem Unternehmen selbst. Die Auto Union konnte auch keinen Einfluss auf das Verhalten der Wachmannschaften der SS außerhalb der Werkhallen nehmen, allerdings auf den eigenen Werkschutz.

Welche Rolle spielte Carl Hahn in diesem Zusammenhang?

Wir haben keine Unterlagen gefunden, aus denen hervorgeht, dass er sich etwa gegen Übergriffe oder Gewaltexzesse in den Werken gewandt hätte. So etwas wurde vom Vorstand zwar bisweilen kritisiert, aber in der Regel gedeckt. Eine Missbilligung wurde durchweg ökonomisch begründet - Arbeitskräfte, die einmal mühevoll angelernt waren, wollte man natürlich nicht so schnell wieder verlieren. Da war es ärgerlich, wenn ein Zwangsarbeiter aus Russland, der gerade erst eingearbeitet worden war, plötzlich nicht mehr zur Verfügung stand, nur weil er 15 Birnen vom Baum eines Nachbargrundstückes gestohlen hatte und deswegen von einem fanatisierten Werkschutzangehörigen erschossen worden war.

Das zentrale Argument für die Ehrung als "Großer Chemnitzer" ist Hahns Rolle bei der Rettung der sächsischen Automobilindustrie nach der Weltwirtschaftskrise, insbesondere beim Hersteller DKW, der schließlich in der Auto Union aufging. Müsste man diese Leistung bei der Bewertung der Unternehmerpersönlichkeit nicht auch berücksichtigen?

Hahn hat sich Verdienste vor allem bei der Entwicklung des Vertriebs von DKW in den 1920er-Jahren erworben. Seine Rolle bei der Rettung in den frühen 1930er-Jahren war meines Erachtens nicht so riesig. Er war dabei, aber nicht in zentraler Stellung. Die hatte eher Bruhn inne, der von der Staatsbank gekommen war - als Sanierer vom Dienst.

Sie hatten jüngst Gelegenheit, Ihre Einschätzungen den Initiatoren der Ehrung darzulegen. Welche Reaktionen gab es da?

Ich bin auf eine große Betroffenheit gestoßen, aber auch auf Unkenntnis. Ich war erstaunt, dass ich darauf hinweisen musste, welche Verantwortlichkeit ein Unternehmensvorstand für das Handeln des Unternehmens hat, auch in dieser wirklich bösen Zeit, in der die millionenfache Zwangsarbeit zum Signum für eine ganze Epoche der deutschen Unternehmensgeschichte wurde.

Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig trägt sich mit dem Gedanken, eine Art Kommission einzuberufen, die sich mit der Person Carl Hahn und der umstrittenen Ehrung befassen soll. Was halten Sie davon?

Ehrlich gesagt, ich wüsste nicht, was diese an neuen Erkenntnissen zu Tage fördern könnte. Das Thema ist meines Erachtens ausreichend erforscht; wir haben alle zugänglichen Quellen in allen für die Geschichte der Auto Union relevanten Archiven ausgewertet. Selbst wenn da jetzt noch irgendetwas bislang Unbekanntes auftauchen sollte, wird es das Bild, das wir von Carl Hahns Wirken in jenen Jahren haben, nicht entscheidend verändern.

Was bedeutet das für die Gedenkplatte, die Hahn zu Ehren verlegt wurde?

Das wird man rückgängig machen müssen. Eine andere Lösung sehe ich da nicht. Und man muss künftig vorsichtiger agieren. In Ingolstadt ist die Stadt - nicht zuletzt in Auswertung unserer Studie - wegen der Verstrickungen der Auto Union in der NS-Zeit längst sichtbar auf Distanz gegangen. Dort wurde erst im vorigen Jahr eine ursprünglich nach Hahns Vorstandskollegen Bruhn benannte Straße umbenannt. Auch das Sozialwerk der Audi AG trägt seit einiger Zeit nicht mehr seinen Namen.

 
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Kommentare
9
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 15.11.2017
    20:14 Uhr

    1953866: @norbertfiedler, genauso ist das, zumindest Ältere hier sollten wissen wie es in Diktaturen zugeht. Und da war die DDR noch harmlos im Vergleich zum Naziregime. Schindlers Liste sollte ein Begriff sein. Glaubt jemand Schindler hätte offen sagen können: "Eigentlich brauche ich die Leute nicht, ich will sie nur vor der Vernichtung retten"? Nun will ich Hahn nicht mit Schindler vergleichen, aber ich finde es schon naiv welche Vorstellung manche vom dritten Reich haben. Da gibt es, z. B. (vorwiegend im Westen) Leute die behaupten, WKII hätte verhindert werden können. wenn "Mann" einfach (so wie in der BRD möglich), den Wehrdienst verweigert hätte. Naiver geht es kaum noch.
    Mit dem Wissen von heute kann man leicht urteilen. Noch eins, nicht zu vergessen die Propaganda. Die Leute hatten nicht die Möglichkeit sich im Netz aus unabhängigen Quellen über Hitler und seine Absichten und Machenschaften zu informieren. Selbst Staatsmänner in aller Welt haben ihn nicht durchschaut.
    Aber bestimmt gibt es jetzt einen der meint, ich würde das Naziregime verteidigen und verharmlosen.

    1 11
     
  • 15.11.2017
    19:45 Uhr

    cn3boj00: @Hinterfragt: Problem nicht erfasst, setzen... Keiner will den Audi verdammen. Es geht darum, ob eine Person als verdienter Chemnitzer geehrt werden soll, die einerseits in schwerer wirtschaftlicher Zeit nur Verkaufsleiter war, aber dann im Vorstand war, als es auch um Kriegsverbrechen ging. Dass er weder hier geboren, noch gestorben, und auch sonst nur 10 Jahre hier ein Büro hatte, sollte man auch bedenken, er hatte sich lange einem Umzug nach Chemnitz wiederseztzt. Auch die Gründungsaktivitäten der Auto Union werden eher Rasmussen und Bruhn zugeschrieben.
    @norbertfiedler, Sie reden als hätten Sie die Hitlerzeit erlebt? Natürlich konnte man sich nicht wiedersetzen, wenn man nicht mit den Konsequenzen leben wollte (auch das haben manche in Kauf genommen, und die sollte man ehren!). Es gibt aber Mitläufer, und solche die sich aktiv beteiligen. Es gab Firmenchefs, die haben ihre Zwangsarbeiter human behandelt, und es gab andere. Tatsache ist, dass der Vorstand der Auto Union incl. C.Hahn zu denen gehörte, die dem Führer in den Hintern gekrochen sind, und zwar nicht um aus dieser Position heraus gutes für die Zwangsarbeiter zu tun.

    9 1
     
  • 15.11.2017
    17:58 Uhr

    norbertfiedler: Zitat: "Wir haben keine Unterlagen gefunden, aus denen hervorgeht, dass er sich etwa gegen Übergriffe oder Gewaltexzesse in den Werken gewandt hätte. So etwas wurde vom Vorstand zwar bisweilen kritisiert, aber in der Regel gedeckt. Eine Missbilligung wurde durchweg ökonomisch begründet ..."
    Wer das jetzt das dahingehend auslegt, dass der Vorstand die Übergriffe auch nur billigend in Kauf genommen hat, offenbart sein komplettes Unverständnis vom Leben in einer totalitären Diktatur. Wer nicht selbst auf kürzesten Wege ins Gefängnis kommen will, kann nicht in offener Opposition zu den Herrschenden treten. Dem Vorstand wäre selbst ein Rücktritt aus nicht nachvollziehbaren Gründen negativ ausgelegt worden und hätte im Gefängnis enden können. Dagegen kann man selbst in einer Diktatur recht viel erreichen, wenn man eine Begründung (er)findet, welche dem ersten Anschein nach im Sinne der Herrschenden ist.

    DDR-Bürger kennen dies. Wenn man eine Aktivität mit einem Zitat von Honecker vom jüngsten Parteitag der SED begründen konnte, konnte vieles geschehen lassen, was ohne diese Begründung sonst rigoros abgelehnt worden wäre (oder auch schon war).

    3 9
     
  • 15.11.2017
    17:20 Uhr

    BlackSheep: Ich finde das ist eine kindische und peinliche Diskussion! Es ging um die Verdienste für die Autoindustrie, um mehr nicht und vor allem ging es um Carl Hahn und deshalb nur indirekt um die Autounion.

    1 8
     
  • 15.11.2017
    13:24 Uhr

    Hinterfragt: Ich fordere die Ächtung aller Maggi-suppen!

    "...Lagerführer Fritz G. hatte für die humpelnde Zwangsarbeiterin aus der Ukraine nur Verachtung übrig: "Du faules Mensch", fauchte der Aufseher der schweizerisch kontrollierten Maggi-Werke im süddeutschen Singen die schmerzgebeugte Frau immer wieder an. Für den Nazi war die Ostarbeiterin mit dem stark geschwollenen Fuß schlicht eine Simulantin - sie musste noch härter für den Endsieg des Dritten Reiches schuften. Der völlig verfaulte Fuß der Ukrainerin wurde wenige Wochen vor Kriegsende amputiert. ..."
    Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/schweiz-hitlers-stille-helfer-a-153706.html

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