CDU-Politiker Krauß zu Mandatsverlust: Unbeliebtheit von Armin Laschet der Hauptgrund

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Alexander Krauß ist sein Bundestagsmandat los. Den Hauptgrund dafür sieht er in der Unbeliebtheit des Kanzlerkandidaten. Beruflich will sich der CDU-Politiker nun erst mal neu orientieren.

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66 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 28
    27
    FromtheWastelands
    28.09.2021

    Laschet ist schuld, Wanderwitz ist schuld, Merkel ist schuld, alle sind schuld, nur die arme sächsische CDU ist nicht. Da regiert man arrogant und ignorant nach Gutsherrenart an den Menschen vorbei, lässt zu das Nazis das Land terrorisieren, treibt ganze Generationen junger Menschen aus dem Land und jetzt jammert man das man plötzlich seinen Job los ist. Wie erbärmlich.
    Das auf Wanderwitz rumgehackt wird ist nicht verwunderlich, wer hässliche Wahrheiten ausspricht und Kritik übt, hat in der sächsischen CDU einen schweren Stand, Heinz Eggert kann ein Lied davon singen.
    Noch lächerlicher zu glauben, mit Söder hätte es besser ausgesehen, im Gegensatz zur sächsischen CDU, die sofort hinter diesem bayrischen Provinzegomanen hinterher gekatzbuckelt ist, legen die meisten Wähler Wert auf ein Mindestmaß an Anstand, und was für einen Charakter Söder hat war bei der heutigen PK zu sehen.
    Und was die Jobsuche betrifft, warum nicht mal Hartz4? So eine Erfahrung würde denen gut tun.

  • 48
    8
    GGR
    28.09.2021

    Es ist offensichtlich, dass viele Erzgebirger mit ihrer Wahl den alteingesessenen Berufspolitikern eins auswischen wollten und Krauß auch gegen eine Kartoffel als AfD-Kandidat verloren hätte. Das ist gelungen und ich befürworte es ausdrücklich, dass er nach 17 Jahren in Land- und Bundestag einmal ins wahre Leben zurückkehrt.

    Allerdings wird der neue Vertreter unseres Wahlkreises als wenig redegewandter Hinterbänkler für das Erzgebirge in Berlin ähnlich wenig bewegen wie sein Vorgänger und als hauptberuflicher Mitarbeiter eines Bundestagsabgeordneten steht er nicht eben für den frischen Wind, den sich viele wünschen.

  • 41
    32
    ralf66
    28.09.2021

    Laschet alleine das Problem? Die CDU hat sich mit Merkel im Laufe der Jahre bis zur Unkenntlichkeit verändert ist völlig abgerückt von ihrem konservativen Werten, um Wählerstimmen zu haschen glaubte man bei der CDU rot grüne Politik machen zu müssen, dass ging jetzt nach hinten los. Corona, dieser Impfdruck der CDU-Regierung mit Regelungen durch die Hintertür wie die G2-Regel, Nichtzahlung von Lohnfortzahlung bei Quarantäne für Ungeimpfte, kostenpflichtige Tests für Ungeimpfte sind falsch, durch impfen wir das Virus nachweislich nicht beseitigt, Geimpfte können trotzdem noch an Corona erkranken und das Virus somit auch weitergeben. Die Bereitschaft von CDU-Politikern in Sachsen vor Ort mit Bürgern wegen widersprüchlicher Coronamaßnahmen in Gespräch zu kommen war da, die Sorgen und Nöte der Bürger ernst zu nehmen war nicht da. Bei der Regierungsbildung in Sachsen wurde nach der letzten Landtagswahl die zweitstärkste Partei und damit der Wählerwille nicht berücksichtigt.

  • 45
    8
    HEIMAT2021
    28.09.2021

    Die Arroganz der CDU in den letzten Jahren nahm immer zu. Das begann 2015 und nimmt seinen Höhepunkt mit"klarer Kante"gegenueber anderer Parteien. Weiterhin hat die CDU so viele Prozente verloren, aber fuer Hr. Laschet ist es gegenüber SPD nur ein Prozent. Das zeigt wie die CDU tickt. Ist die Frage will das das Volk?? Einfach mal überlegen bringt weiter..

  • 59
    8
    lax123
    28.09.2021

    Die negative Grundstimmung in der Bevölkerung, na wer verantwortet diese denn? Liebe CDU, erneuert euch, dann verschwinden auch die widerlichen Nazis vom rechten Rand.

  • 65
    11
    Bautzemann
    28.09.2021

    Da bedauern einige ehemalige CDU Bundestagsabgeordnete, dass sie nicht direkt wieder gewählt wurden und auf den Listen nicht berücksichtigt sind. Marco Wanderwitz war da gewitzter. Hat auch sein Direktmandat an die AfD verloren, aber vorher mit Unterstützung seines CDU- Vorsitzenden einen guten Listenplatz geordert. Warum jetzt jammern? Es gab doch 4 Jahre Legislatur , wo die Parteifreunde der CDU im Bundestag aus Sachsen für Sachsen hätten jede Menge tun können. Die konservative Grundeinstellung der Partei ist völlig verloren gegangen, die Sorgen und Nöte der Bürgerinnen und Bürger wurden mit einer gewissen Ignoranz und Arroganz heruntergespielt und der Bürger ist nun mal das Souverän, nicht die Partei, die mal eine Volkspartei war. Christlich und Sozial- Wo ist dieser Markenkern geblieben? Die Lücken, die die CDU selbst geschaffen hat, wurden sehr schnell von der AfD ausgefüllt. Die Union wäre gut beraten in die Opposition zu gehen und sich programmatisch und personell zu erneuern.