Annaberg
Freie Presse auf Google News folgen
Marode Wohnungsgesellschaft wohl nur durch Entschuldung zu retten - Oberbürgermeisterin verweist auf Verschwiegenheitspflicht
Annaberg-Buchholz. Die Städtische Wohnungsgesellschaft Annaberg-Buchholz (SWA) bleibt ein großes Sorgenkind. Um sie vor einer möglichen Insolvenz zu bewahren, muss die Kommune nun einspringen: Elf Millionen Euro Schulden zieht sich die Kreisstadt offenbar auf den Tisch, um damit ihre Wohnungsgesellschaft zu entlasten.
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.





