Annaberg
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Ein Messer am Hals und ein Gedächtnis voller Lücken: Der Raub-Überfall eines deutsch-afghanisch-tschetschenischen Trios wirft Fragen auf.
Wurde das Opfer eingeschüchtert? Bedroht? Hatte es schlicht verschlafen? Diese Fragen lagen zum zweiten Prozesstag in der Luft, als es im Saal 36 des Chemnitzer Landgerichts erneut um jenen Raubüberfall ging, der sich im Vorjahr in der Nacht des 9. November im Umfeld der Erzhammer-Disco in Annaberg-Buchholz ereignete. Die Fragen provozierte das...
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