Boris Altrichter, Geschäftsführer des Rettungszweckverbandes Chemnitz - Erzgebirge, hat sein Büro in der Chemnitzer Schadestraße. Der Jurist wagt derzeit keine Prognose, wie es weitergeht.
Boris Altrichter, Geschäftsführer des Rettungszweckverbandes Chemnitz - Erzgebirge, hat sein Büro in der Chemnitzer Schadestraße. Der Jurist wagt derzeit keine Prognose, wie es weitergeht. Bild: Andreas Seidel
Annaberg
Rettungsdienst im Erzgebirge: Unsichere Personallage kurz vor der nächsten Corona-Welle

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Zwiegespalten verfolgt der Geschäftsführer des Rettungszweckverbandes Chemnitz-Erzgebirge die Impfpflicht für Beschäftigte im Gesundheitswesen. Einen möglichen Personalmangel müssten die ausbaden, die schon die ganze Zeit auch durch die Impfunwilligkeit anderer belastet seien, sagt er.

Der Rettungsdienst ein Notfall. Nur einen Monat ist es her, dass diese Meldung für Schlagzeilen sorgte. Gerade auch deshalb, weil das Amtshilfeersuchen für den Rettungsdienst im Erzgebirgskreis - die letzte Hoffnung - von der Bundeswehr abgelehnt worden war. Für Boris Altrichter, er ist der Geschäftsführer des Rettungszweckverbandes Chemnitz...
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