Annaberg
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Dietlinde Seidlitz verziert Eier mit einer speziellen Technik, um sie wie Spitze aussehen zu lassen. Nun stellt sie im Turmmuseum Geyer aus. Es geht noch kleiner als beim Wachtel-Ei.
500 Löcher in einem Hühnerei: Für Dietlinde Seidlitz ist das kein Problem. Sie verziert ausgeblasene Eier mit einer speziellen Technik. Das Ergebnis erinnert an Klöppelspitze – aber aus Eierschale. In einer neuen Ausstellung im Turmmuseum Geyer zeigt sie nun mehr als 100 perforierte Eier.
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