Im Rathaus in Beierfeld war am Donnerstag für ukrainische Kinder, die jetzt im Hollandheim in Waschleithe untergebracht sind, Anprobieren von gespendeter Bekleidung angesagt. Hier hilft Monique Hesse, Hauptamtsleiterin in der Stadtverwaltung Grünhain-Beierfeld, für Kristina (8) und Woktan (9) etwas Passendes zu finden.
Im Rathaus in Beierfeld war am Donnerstag für ukrainische Kinder, die jetzt im Hollandheim in Waschleithe untergebracht sind, Anprobieren von gespendeter Bekleidung angesagt. Hier hilft Monique Hesse, Hauptamtsleiterin in der Stadtverwaltung Grünhain-Beierfeld, für Kristina (8) und Woktan (9) etwas Passendes zu finden. Bild: Katja Lippmann-Wagner
Aue
Kommunen koordinieren überwältigende Flüchtlingshilfe

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In den Rathäusern der Region laufen die Telefone heiß. Wissend, dass in den nächsten Tagen weitere Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine das Erzgebirge erreichen, muss vieles organisiert werden, um Quartiere einzurichten. Wie läuft das Ganze?

Das Telefon auf dem Schreibtisch von Monique Hesse klingelt nahezu ständig. Zwischendurch summt auch noch das Handy, gehen Kurznachrichten ein. Bei der Hauptamtsleiterin der Stadt Grünhain-Beierfeld laufen seit mehreren Tagen alle Informationen zusammen, was die geplante Unterbringung von Flüchtlingen aus der Ukraine angeht.
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