Auf Fußballplätzen und in Stadien - im Bild zwei Menschen im türkischen Kahramanmaras - werden Zelte für Menschen errichtet, die durch das jüngste Erdbeben obdachlos geworden sind.
Auf Fußballplätzen und in Stadien - im Bild zwei Menschen im türkischen Kahramanmaras - werden Zelte für Menschen errichtet, die durch das jüngste Erdbeben obdachlos geworden sind. Bild: Kamran Jebreili
Aue
Erdbebenopfer: Hilfsorganisationen setzen auf Geldspenden

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Erzgebirger, die das Katastrophengebiet in der Grenzregion zwischen Syrien und der Türkei mit Sachspenden unterstützen wollen, finden kaum Abnehmer. Stattdessen wird ein anderer Weg der Hilfe favorisiert.

Die Bilder aus dem Erdbebengebiet in der Grenzregion zwischen Syrien und der Türkei erschüttern auch zwei Wochen nach der Katastrophe noch. Mittlerweile wird die Anzahl der Todesopfer auf mehr als 47.000 beziffert. Und die Region kommt nicht zur Ruhe: Erst in diesen Tagen haben zwei neue Beben die Menschen in dem Gebiet wieder in...
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Antje Flath
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