Ein ehemalige Justizmitarbeiter hat Material für ein Drogenlabor im erzgebirgischen Oelsnitz beschafft und Bargeld in Tschechien in die Krypto-Währung Bitcoin umgewandelt.
Ein ehemalige Justizmitarbeiter hat Material für ein Drogenlabor im erzgebirgischen Oelsnitz beschafft und Bargeld in Tschechien in die Krypto-Währung Bitcoin umgewandelt. Bild: dpa
Aue
Justizmitarbeiter half im Erzgebirge beim Drogenhandel - Urteil gefallen

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Erst wollte er sich herausreden, dann räumte er alle Vorwürfe ein: Ein 33-Jähriger ist am Mittwoch verurteilt worden, weil er Crystal-Meth-Dealern zur Seite stand.

Das Auer Amtsgericht hat am Mittwoch einen ehemaligen Justizmitarbeiter wegen Beihilfe zum Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge verurteilt. Der 33-Jährige erhielt eine Freiheitsstrafe von 14 Monaten, die zu einer zweijährigen Bewährung ausgesetzt wurde. Zudem soll er 1500 Euro an die Sächsische Suchthilfe zahlen.
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