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Neue Notunterkunft für Ukrainer im Erzgebirge geht in Betrieb

In das neue Notquartier in Bad Schlema sind die ersten Geflüchteten gezogen. Was der Landkreis investiert hat und wie viele Menschen dort aktuell untergekommen sind.

Seit dem Spätsommer dieses Jahres liefen die Bauarbeiten, nun ist die neue Notunterkunft für Ukrainer in Bad Schlema in Betrieb. Die ersten Bewohner sind diese Woche in die alte Baracke unterhalb der ehemaligen Bauberufsschule eingezogen. Das berichtet das Landratsamt des Erzgebirgskreises auf Nachfrage der „Freien Presse“.
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