Aue
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Da wurde im wahrsten Sinne ein kurzer Prozess gemacht: Das Amtsgericht erlässt gegen einen Betrüger einen Strafbefehl in Abwesenheit. Er soll seine frühere Lebensgefährtin um viel Geld gebracht haben. Der Frau liefen nach der Verhandlung Tränen übers Gesicht.
Nicht einmal zehn Minuten hat die Verhandlung am Amtsgericht Aue gedauert, bei der sich ein Erzgebirger wegen Betrugs verantworten musste. Er soll eine Frau, seine damalige Lebensgefährtin, unter anderem um 7500 Euro betrogen haben. Er nahm in ihrem Namen einen Kredit auf und fälschte ihre Unterschrift.
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