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Im Filzbach wurden extreme PFAS-Werte gemessen, die weit über anderen Standorten in Sachsen liegen. Die Behörden geben Entwarnung, solange keiner das Wasser trinkt, doch die Quelle der Verschmutzung wirft Fragen auf.
Die Wogen schlugen hoch, als die „Freie Presse“ vor zwei Jahren über die Belastung des Filzbachs im Erzgebirge mit krebserregenden Per- und Polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) berichtete. Hintergrund waren Ergebnisse des europaweiten Rechercheprojekts „Forever Pollution Project“. An 1500 Stellen in Deutschland hatte es Kontaminationen...
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