Uwe Steimle rechnet in Schneeberg mit dem MDR ab

Der Kabarettist nutzte seinen Auftritt am Freitagabend für Kritik an Politik und Medien.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Standard

Unsere Empfehlung zum Kennenlernen

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Premium


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 18,00 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Sie sind bereits registriert? 

„Rdilj rnpkla Xcuqngg hymgzcjoyu mm Arjycrsvu Jfmdlyfteu onnboqxawsmnmsf uzk cqttqh-Zrqfcntdw ofhrzjasxoqpbk. Byxqpf umpna Jrhblysia lpmff gtyu ekmqce, axjb zpzy Cfokw ylskrxli, tof bdzj bolzhfbh Igosndqkpstdi ls xxdfzn“, yzjpn nc. Mqe rmp Jzdkodbfjqtgb ask Lkuajqk rj Qdhgbarjuqyu ckuixsba kqnsy nkpftu pbewtecfsoy Ubhrtqsjurl jzybpjmisas.

Mxp Tcueqpjz xdv Jdsvvsjadvdtjqpjq upezuvpb: Yefuiew priiqt 61 Lvxerhuyk ex ddq udduozqxfihmhjq clw 44 Yfckcfhmv xn vxh pmrdcdilxig Xfaqvzpqt lpiwwtemk (Kcjjk: 89. Rxdkzxm). Aywg Jnnuua fpsbd bmt js fkyccufgw zpyqvn Exfuuzlef ah del pcekyqgwxfmivvx lyh 24 Wgwqmubww my rrl jnxudpyxtas Ptjrxysyy.

39Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 9
    8
    HHCL
    21.01.2020

    "... bei Uwe und auch einigen anderen, geht es immer um die Gesellschaft und den darin agierenden Menschen, deren Stärken und deren Schwächen."

    Im Moment scheint es mir aber fast monothematisch um "Uwe gegen den MDR" zu gehen. Ich hoffe, er findet den Weg wieder zurück und bietet wieder gesellschaftlich relevantes Kabarett. Diese Heulsusennummer ist meiner Meinung nach keins.

    "Ihrer Meinung nach ist Satire nur dann welche, wenn das Publikum unterschiedlicher Meinung ist. Das ist sicher ein wesentliches Kriterium!"

    Nein, aber wenn der Kabarettist auf der Bühne nur erzählt, was im Saal gehört werden will, ist es für mich keine übermäßig gelungene Satire. Es muss auch mal Momente geben, in denen dann keiner mehr klatscht und weil man sich ertappt fühlt. Wohlfühlsatire bei der immer die anderen dumm, faul und schlecht sind, halte ich für schlecht gemacht und Steimle kann das eigentlich besser.

    Mein Problem bei Steimle ist (mal abgesehen von der aktuellen Lage), dass er so manches gesellschaftliche Problem sehr gut serviert, aber diejenigen, die es betrifft zu selten merken, dass er ihnen eigentlich den Spiegel vorhält und eigentlich nicht ihrer Ansicht ist. (Steimle war z.B. nie Zieschong.) Meiner Meinung nach gehen da zu viele nach der Vorstellung nach Hause, die Steimles Programm 1:1 für Steimles eigene Meinung halten und den doppelten Boden nicht einmal erahnen. Das führt dann dazu, dass einige Steimle für einen stramm rechten Ausländerfeinde, Pegida- und AfD-Sympathisanten und was weiß ich noch alles halten und dafür eifrig beklatschen, obwohl er genau das meiner Meinung nach nicht ist oder zumindest nicht immer war. Mittlerweile bin ich mir da aber auch nicht mehr sicher; die Art und Weise, wie er mit dem MDR umging und geht lässt mich sehr zweifeln.

  • 7
    2
    OlafF
    21.01.2020

    @HCL: Der Spiegel der Selbstironie, wir Menschen sind nun einmal nicht perfekt und viele können damit schlecht umgehen, wenn sie sich darin wieder erkennen.
    Im Saal sind sich niemals alle einig, und wenn auch nicht gleich Biergläser fliegen, so ist der Applaus sehr unterschiedlich. Das die heutige Zeit schlecht ist habe ich nirgendwo gelesen noch herausgehört, aber vielleicht haben einige Angst, dass ihre Privilegien in Gefahr sind. Ich gehöre nicht dazu. Das der MDR (analog Deutsche Welle) ein Staatsfunk ist, halte ich für eine Überspitzung, im Rahmen freier Meinungsäußerung gedeckt. Staatsnähe entsteht zwangsläufig immer dann, wenn ein vermeintlicher öffentlicher Auftrag sich mit der Ausrichtung von Redaktionen und Direktionen deckt. Der Haken kommt immer dann, wenn gegenläufige unpopuläre Meinungen der freiwilligen Selbstzensur zum Opfer fallen. Die Auswahl der Inhalte, Themen und der Kommentare wird nicht durch den Zuschauer entschieden. Dieser zahlt nur für die entstandenen Kosten.Ob dies demokratisch und zeitgemäß ist, überlasse ich Ihnen.Wo ist nun die Satire? Sie liegt im Auge des Betrachters, weil bei Uwe und auch einigen anderen, geht es immer um die Gesellschaft und den darin agierenden Menschen, deren Stärken und deren Schwächen. Man kann sich angegriffen fühlen oder über sich selbst schmunzeln, jedem nach seiner Fasson. Man kann „Steimles Welt“ gut oder schlecht finden, aber die Protagonisten bleiben dieselben.

  • 2
    10
    Steuerzahler
    21.01.2020

    @HHCL: Ihrer Meinung nach ist Satire nur dann welche, wenn das Publikum unterschiedlicher Meinung ist. Das ist sicher ein wesentliches Kriterium!

  • 9
    7
    HHCL
    21.01.2020

    Welcher Spiegel wird denn den Menschen vorgehalten, wenn sich im Saal alle einig sind?

    Man ist sich einig, dass die heutige Zeit schlecht ist, die DDR toll war und der MDR "Staatsfunk" ist. Wo ist da jetzt die Satire?

  • 9
    4
    OlafF
    21.01.2020

    @Pedaleur: Ich glaube nicht, dass der FP-Redaktion unbedingt der "Mut zur Lücke" fehlt. Aber die bis jetzt nahezu 50 000 Petenten "politisch nicht korrekter Satire" sind nicht zu übersehen. Satire ist immer ein Ventil, der Gesellschaft, es hält den Menschen den Spiegel vor und dies gefällt vielen Verantwortlichen nicht, besonders wenn man "so schön angepasst" ist.

  • 12
    7
    Pedaleur
    21.01.2020

    ..."Dafür hätten schon um die 48.500 Menschen unterschrieben, aber das dürfe die "Freie Presse" sicher nicht schreiben"...und dann schreibt sie es einfach...

  • 8
    5
    BertaH
    21.01.2020

    @Hinterfragt .. niemand muss kuschen, wir leben in einer Demokratie und in einem Land wo man die Meinung durchaus sagen darf. Was die hiesige Bevölkerung jedoch verlernt hat ist, Gegenteilige Meinungen einfach auch zu respektieren. Herr Steimle wie auch jeder andere, inklusive mir, dürfen ihre Meinung öffentlich äußern. Aber jeder sollte einfach auch respektieren, dass ihr Gegenüber eben anders tickt. Und genau da scheiden sich die Geister .... Was ich an Herrn Steimle gut finde ist, dass er sich nicht verbiegt und so bleibt wie er ist. Was ich daraus aber gleichzeitig schlussfolgere .... es ist nicht meine Welt und ich muss ihn und seine Haltung trotzdem nicht gut finden. Daher stört es mich nicht wirklich, dass er aus dem MDR raus ist. Und so bleibt es dabei .... über Geschmack lässt sich bekanntlich NICHT streiten!

  • 7
    16
    Hinterfragt
    21.01.2020

    "...Schön wenn er 50.000 Unterstützer hat. Immerhin .. jedoch leben in Mitteldeutschland 8,67 Millionen. Auch daran erkennt man die kleine Welt des Uwe …. "

    OK, @BertaH; und nun machen Sie mal diese Rechnung für FFF auf!
    Also soll doch FFF gefälligst Kuschen...

  • 7
    13
    BertaH
    21.01.2020

    @mops0106 … klar prangert Kabarett politische Missstände an. Jedoch genau da liegt doch die Krux. Eben diese "angeblichen" Missstände sind nicht für jedermann Missstände! Auch der Uwe sollte Gegenteilige Meinungen respektieren. Tut er aber nicht und findet alle die nicht seiner Haltung haben ungerecht und reflektiert NULL seine eigenen Anteile daran.

    Er passt so herrlich in das Klischee des JammerOSSIs und fühlt sich darin sichtlich wohl.

    Schön wenn er 50.000 Unterstützer hat. Immerhin .. jedoch leben in Mitteldeutschland 8,67 Millionen. Auch daran erkennt man die kleine Welt des Uwe ….

    Grundsätzlich hat er jede Möglichkeit im TV aktiv zu sein, aber mal ehrlich … welcher Sender hat wirklich Lust darauf demontiert zu werden, nur weil es nicht in das Weltbild des UWes passt?

    Ihm wurde lediglich die Plattform genommen, jedoch hat auch Herr Steimle, wie jeder andere Kabarettist die Möglichkeit seinen Beruf auszuüben. Und seine Unterstützer können doch gern in die Säle dieser Republik gehen, um ihm zu zu jubeln.

    Ich selbst mag politisches Kabarett sehr, jedoch keine "minimiHEULER" die einfach mit Kritik nicht umgehen können. Er ist nun mal nicht für jeden der Held des Osten … manchen geht er mit seinem Gejammer auf den Keks. NIcht alles ist politisches Kabarett und kommt beim Publikum gut an. Auch das muss man respektieren und nicht immer Verschwörungstheorien streuen.

    Er ist einfach ein schlechter Verlierer …. und es sind immer die anderen Schuld.

  • 8
    8
    OlafF
    20.01.2020

    Jeder kann seine Meinung frei äußern (unter Freunden), wenn dies jedoch öffentlich geschieht muss er/sie mit den Konsequenzen leben.

    https://www.welt.de/politik/article193977845/Deutsche-sehen-Meinungsfreiheit-in-der-Oeffentlichkeit-eingeschraenkt.html

    Wenn man kein Speichellecker ist und den Mut hat seinen Arbeitgeber zu kritisieren gilt dies auch.
    (... für in Ungnade gefallene Hofnarren ) Aber vielleicht ist es für Herrn Steimles Arbeit auch befreiend, nicht mehr von der Gnade seiner ehemaligen Auftraggeber abhängig zu sein. Ich wünsche ihm für seinen Kanal viel Erfolg!
    Wie sagt so schön Redakteur Münzer in Erich Kästners Moralisten:
    "Glauben Sie mir, mein Lieber, was wir hinzudichten, ist nicht so schlimm wie das, was wir weglassen."Und dabei strich er wieder eine halbe Seite aus dem Text der Kanzlerrede heraus. "Man beeinflusst die öffentliche Meinung mit Meldungen wirksamer als durch Artikel, aber am wirksamsten dadurch, dass man weder das eine noch das andere bringt. Die bequemste öffentliche Meinung ist noch immer die öffentliche Meinungslosigkeit."

  • 16
    9
    mops0106
    20.01.2020

    @BertaH:
    Uwe Steimle ist ein politischer Mensch. Kabarett ist politisch und prangert auch gesellschaftliche Missstände an. Lösungen kann er keine benennen, denn sonst müsste er zum gesellschaftlichen Umsturz aufrufen. Und der würde heute nicht so friedlich ablaufen wie vor 30 Jahren. Ich glaube die meisten Menschen möchten keinen Bürgerkrieg. Und Dinge ansprechen, die einem widerfahren und mit denen man nicht einverstanden ist, ist auch kein Nachtreten. Herr Steimle wehrt sich und das ist sein Recht, unabhängig davon, ob man seiner Meinung ist oder nicht.
    Übrigens: Bei der Petition "Wir sind Steimles Welt" fehlen noch 2% zu den 50000 Unterzeichnern.

  • 24
    9
    BertaH
    20.01.2020

    Die wahre Größe eines Menschen erkennt man darin, dass er in der Lage ist nach vorn zu schauen, seinen Weg zu gehen und es nicht nötig hat nachzutreten. Er hat viele Sympathiesanten. Er hat aber eben auch viele Kritiker. Er möge doch die Gelegenheit nutzen um zu überzeugen und nicht schon wieder den Jammerlappen geben. Er sollte durch KÖNNEN überzeugen, nicht durch meckern. Wenn er politisch werden möchte, stehen ihm sicherlich Wege offen. So finde ich das alles eigentlich nur lächerlich und lese zukünftig lieber nicht mehr über den Uwe. Der alles blöd findet, aber auch keine Lösungen hat.

  • 5
    15
    Malleo
    20.01.2020

    Pakativen Vermutungen und Zurechtweisungen bezeichnen Sie als Argumente.
    Und wenn Sie meinen, etwas von mir glauben zu können, sollten Sie in die Kirche gehen.

  • 19
    12
    steph58
    20.01.2020

    Solange Herr Steimle sich in der Opferrolle suhlt, solange wird er Opfer sein. Andere Sendungen wurden auch abgesetzt, aus welchen Gründen auch immer.
    Wer so gegen seinen Arbeitgeber austeilt und dabei jegliche Loyalität vermissen lässt, muss auch mit den Konsequenzen rechnen.
    Aber anstatt nur über ihn zu sprechen, habe ich ihm meine Meinung soeben auch persönlich in sein Postfach gestellt.

  • 13
    11
    HHCL
    20.01.2020

    Wie kommen Sie drauf, dass ich aufgeregt sei?

    Und zur Info: Ich bin gebürtiger Karl-Marx-Städter. Sorry, dass ich nicht in ihr schablonenhaftes Denken passe und jetzt höre ich endgültig auf Sie zu überfordern.

    (Interessant auch hier wieder, dass Sie auf Steimle (abgesehen vom Zitat) überhaupt nicht eingehen und auch keinen einzigen meiner Punkte mit Argumenten entkräften oder zumindest begegnen.)

  • 14
    20
    Malleo
    20.01.2020

    Steimle bedauert sich selbst, so wie es in Sachsen viele tun.
    Eben die ewig Gestrigen.
    Ihre Sicht deutet darauf hin, nicht in Dunkeldeutschland sozialisiert zu sein.
    Deshalb wohl auch Ihre kleine Aufregung.
    Sei es darum.
    Nun, Sie werden auch zur Kenntnis nehmen, dass ich sogar noch die MLS kenne.
    Aber all das interessiert die Leute im Forum herzlich wenig.

  • 20
    14
    HHCL
    20.01.2020

    Nein, eine meiner Meinung nach zutreffende Beschreibung, wenn der Lebensmittelpunk thematisch immer noch um das Jahr 1990 bzw. früher kreist. Das ist 30 Jahre her!

  • 10
    26
    fp211zby
    19.01.2020

    Ewig gestrige,nicht mehr zeitgemäß usw.
    Heutige Argumente wenn man jemand
    Verleumden will.alles klaro ?

  • 19
    14
    HHCL
    19.01.2020

    Glauben Sie ernsthaft, dass ich meine Meinung von den Likes in dieser Kommentarspalte abhängig mache und dass die Zahl der grünen Daumen darüber entscheidet was richtig und falsch ist?

    Welche Schnappatmung?

    Sie müssen ja so eilig antworten, dass Sie sich nicht einmal die Zeit nehmen die passende Erwiderung zu meinem Kommentar zu schreiben. Statt dessen fuchteln Sie hilflos mit zusammenhanglosen Halbsätzen herum. Was hat den Steimle nun mit der Herkukeskeule zu tun und Kabarett mit dem Dschungelcamp? Das wissen Sie offenbar selbst nicht und graben daher nun den nächsten Unsinn aus (Stacheldraht im Gehirn).

    "Viele Pointen von Kabarettisten des Ostens werden durch die Vergangenheit,und stellen Sie sich vor, auch der schönen bunten Gegenwart, gespeißt."

    Was natürlich auch auf Kabarettisten im Westen zutrifft. Es ging allerdings darum, dass Sie von "Altbundesbürgern" erwarten, alle Ost-Anspielungen zu verstehen. Verstehen Sie jede Pointe in Bayern oder dem Ruhrgebiet? Ich vermute, nein. Sie verlangen, dass andere sich die Mühe machen Sie und ihr Lebensumfeld zu verstehen. Im Gegenzug scheinen Sie keine derartigen Anstrengungen zu unternehmen.

    Ich würde auch gern mal wissen aus welchem nicht geschriebenen Text Sie meine Generalkritik am bzw. komplette Unkenntnis über das Kabarett herausgelesen haben wollen. Ich habe mich hier ausschließlich zu Herrn Steimle geäußert. Daraus basteln Sie dann, dass ich Besucher der Herkuleskeule als "ewig Gestrige" bezeichnen würde. Gehts eigentlich noch?

  • 24
    26
    Malleo
    19.01.2020

    HHCL
    Die Schnappatmung zeigt, das Ihre Einschätzung Steimles des " Lebens in der Vergangenheit" wohl nicht von vielen geteilt wird.
    Viele Pointen von Kabarettisten des Ostens werden durch die Vergangenheit,und stellen Sie sich vor, auch der schönen bunten Gegenwart, gespeißt.
    Bei Ihnen ist Steimle eben nur Stacheldraht im Gehirn.
    Ziel erreicht.

  • 27
    28
    HHCL
    19.01.2020

    Was hat die Herkuleskeule mit Herrn Steimle zu tun?

    Ich glaube auch nicht, dass ich Kabarett mit dem Dschungelcamp verwechsle. Wie kommen Sie zu diesen absurden Behauptungen?

    Könnten Sie sich bitte, wenn Sie mich schon direkt anschreiben, auf meine Äußerungen beziehen und nicht derartigen Unsinn zu meiner Person zusammen phantasieren! Argumentativ haben Sie aber offensichtlich nichts anzubieten.

    Verstehen Sie alle Anspielungen zB.: der bayerischen Kaberettisten Polt, Grünwald, Barwasser oder Schleich? Oder jede Andeutung in einem Kabarett aus dem Ruhrpott? Wenn nicht, sollten Sie nach 30 Jahren endlich mal loslegen! Sie sind nicht der Mittelpunkt der Welt.

    Wieso glauben Sie jeder müsste sich die Mühe machen Sie zu verstehen. Sie tun das ja auch nicht, sondern erfinden lieber niveauloses Zeug, über andere Kommentatoren.

    Vielleicht kann Ihnen auch eine Beschäftigung mit Josef Hader oder Alfred Dorfer weiter helfen, die Kabarett, bei dem die Leute sich auch im Kabarett nur ihre eigene Meinung bestätigen lassen und über die lachen, die nicht da sind, für nicht so gelungen halten. Ich stimme ihnen da zu.

    Man könnte evtl. fragen, ob die Wehleidigkeit des Herrn Steimle noch Kabarett ist.

  • 29
    24
    Malleo
    19.01.2020

    HHCL
    Gestern besuchte ich die Herkuleskeule.
    Auch ewig gestrig?
    Komisch, neben mir saßen Altbundesbürger, die feinen Pointen beim Rückblick auf den Anschluß haben sie nach 30 Jahren noch nicht verstanden.
    Sie gehören offensichtlich auch zu jenen, die Kabarett mit Dschungel Camp verwechsen.

  • 51
    37
    HHCL
    19.01.2020

    Mittlerweile ist Steimle einer, der nur noch in der Vergangenheit lebt, die Schuld immer bei anderen sucht, und der dafür eifrig von denen beklatscht wird, die genau so sind. Das gleiche Kasperletheater wie schon nach dem Ende "seines" Polizeirufes. Auch da schwadronierte er darüber politisch kaltgestellt worden zu sein. Als wäre ein Schauspieler ein unkündbarer Beamter auf Lebenszeit. Erstaunlich auch, dass er danach noch 10 Jahre beim ÖR Aufträge bekam. Leuten, die man kaltstellen will, gibt man natürlich Sendezeit zur Primetime; alles klar!

    Wer seinem Arbeitgeber permanent unterstellt, er würde zensieren, obwohl er Steimles Sendung unzensiert jahrelang zeigte; gegen teils massive Kritik, dem ist nicht mehr zu helfen und der wird zu Recht keine Vertragsverlängerung bekommen. Ich halte es ohnehin für obszön von einem "Staatsfunkgegner" vom "Staatsfunk" Geld anzunehmen. Man muss sich dann schon entscheiden, was man will. Steimle sollte froh sein das "schmutzige Geld" nicht mehr annehmen zu müssen. Erstaunlich, dass seinen Anhängern das nie sauer aufgestoßen ist. Jeder lügt sich eben sein eigenes Weltbild zusammen. Steimle wird davon noch viel Jahre gut leben können. Der Markt an ewig gestrigen Selbstbemittleidern ist in Sachsen groß.

  • 29
    24
    Interessierte
    19.01.2020

    Nunja , so lange er den Honni kommentiert hat , war ja´ alles noch gut und schön , aber wenn es eben um beknackte Altare geht , dann hört der Spaß eben auf ….

  • 19
    19
    Hinterfragt
    19.01.2020

    Nun @MuellerF, Sie können ja sicherlich Belege für Ihre Bewerbung bei diesen Sendern inkl. des gewünschten Sendeformats beibringen, um Ihre irrwitzige Behauptung zu beweisen ...

  • 42
    47
    steph58
    19.01.2020

    Steimle ist doch einer von den Ewiggestrigen... und die ihn hier verteidigen ebenso. Und einen Auftritt zur Abrechnung mit dem MDR zu benutzen, ist einfach eine Frechheit. Er kann mit Kritik leider nicht umgehen...
    Seine Meinung kann in unserem Land jeder kundtun. Das sie aber nicht immer von allen geteilt wird, gehört auch zur Demokratie... auch das muss man aushalten.
    Es gibt nicht nur die eine Wahrheit!

  • 30
    27
    Hankman
    19.01.2020

    @FreierBürger: Also entweder hat Ihnen das Leben tatsächlich übel mitgepsielt - oder Sie leben in einem Paralleluniversum. Ich kann keine Ihrer steilen Thesen nachvollziehen. Sie scheinen nahezulegen, dass die Absetzung von Steimles Sendung beim MDR irgendwas mit Stasi-Methoden zu tun habe. Kann jetzt echt nicht Ihr Ernst sein. Und @Urlaub2020: Auch Sie scheinen in einem völlig anderen Land zu leben. Sie denken ja hier gerade laut und öffentlich nach. Wo ist das Problem?

  • 35
    41
    MuellerF
    19.01.2020

    Ich fühle mich auch in meiner Meinungsfreiheit eingeschränkt, weil ich keinen Sendeplatz beim MDR erhalte - und beim NDR, WDR, SWR,rbb, ..., auch nicht!
    Zensur & Diskriminisierung ist das! Wähääää!

  • 34
    43
    christophdoerffel
    19.01.2020

    Wieviele von denen, die hier für Steimle und dessen 'Meinungsfreiheit' (die übrigens in keiner Weise eingeschränkt wurde) in die Bresche springen, haben beim 'Umweltsau' shitstorm mitgeschrieben?

  • 52
    40
    Urlaub2020
    19.01.2020

    In Deutschland darf nun mal nicht Öffentlich und dazu noch laut Gedacht werden.Nur dann wenn es einigen in den Gram passt.Ja der Text des Liedes ....die Gedanken sind frei....trifft ins besondere in diese Zeit.

  • 39
    38
    FreierBürger
    19.01.2020

    Das Erleben von Uwe Steimle teilen durchaus eine unbekannte Zahl von Bürgern in diesem Land. Es ist eine Art von politischer Verfolgung. Politisches Statement der Herrschenden via Ausschluß.
    Die berufliche Benachteiligung anderer ist nur eine Facette des Agierens der politischen Kaste. Für die Unterdrückung von Menschen scheint Frau Wille durch ihre DDR-Erfahrung in besonderer Weise prädestiniert. Sie hat gar einen Professorentitel geschenkt bekommen, für was, steht in den Sternen.
    Auch andere Organisationen bedienen sich der Methoden des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit! In der Bunten Republik (BRD) ist dies anscheinend völlig legitim.
    Das Geschilderte ist keineswegs schmutzige Wäsche, sondern verbriefte Realität.

    Übrigens, geklammert wird die Wäsche nicht bunt, sondern farbig; also grüne Klammern zu grünen Badetüchern, blaue zu blauen Hemden usw., für das kleine Schwarze werden unifarbene Holzklammern genutzt. Man sollte generell auf Holzklammern umstellen, Plaste ist ja mittlerweile verpönt. Wegen dem CO2 muß man sich keine große Sorgen machen, die Pflanzen brauchen es für ihr Wachstum, ansonsten sterben sie ab, dann hätten auch die Rouladenerzeuger schlechte Karten und erst recht die Menschen, nicht mal Veganer kämen noch zum Zuge.

  • 56
    37
    Hankman
    18.01.2020

    @JochenV: Ich kann sehr gut verstehen, dass sich der MDR von Steimle getrennt hat. Wer immer wieder seinen Arbeitgeber bzw. Vertragspartner öffentlich madig macht, darf sich nicht wundern, wenn dieser Vertragspartner irgendwann keinen Bock mehr hat und den Vertrag kündigt. Das wäre Steimle mit jedem anderen Sender vermutlich auch passiert. Man stelle sich das mal beim RTL oder bei Sat 1 vor ... Ich halte die Vorstellung für naiv, dass der MDR alles hinnehmen muss, nur weil er ein öffentlich-rechtlicher Sender ist. Steimle hat sein treues Publikum. Das trifft er nun erst mal nur in den Sälen des Landes. Ist doch kein Problem. Kleiner Tipp: Die Nummer mit dem MDR und die Opfer-Arie sollte Steimle so bald wie möglich weglassen. Denn damit langweilt er irgendwann das Publikum.

  • 47
    26
    Tauchsieder
    18.01.2020

    Übrigens diskutiert man in diesem Jahr über die Erhöhungder GEZ-Gebühren. Was rechtfertigt überhaupt dieses Ansinnen?

  • 44
    49
    JochenV
    18.01.2020

    Bravo, Herr Steimle. Ich kann nicht verstehen, wieso sich der MDR einfach ausklinken darf. Nach meinem Eindruck müßte er sich bei allen Hörern und Sehern entschuldigen, wegen Unterdrückung von Meinungsvielfalt und damit wegen Nichterfüllens des Auftrags des von uns allen ja über die GEZ finanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Und seine Entscheidung in Bezug auf Herrn Steimle revidieren. Auch in der Frage des Kerngebots ordentlichen Journalismus', nämlich dem der Wahrhaftigkeit der Berichterstattung, müßte man reden.

  • 48
    40
    Tauchsieder
    18.01.2020

    Vielleicht geht die Intendantin zum Lachen in den Keller. Sollte vielleicht auch dort bleiben.
    Mit diesem "politischen" DDR-Hintergrund ist diese Chefin mehr wie fragwürdig.

  • 54
    31
    ralf66
    18.01.2020

    Uwe Steimle soll jetzt in vollen Häusern seine eigenen Live-Auftritte machen und damit ein gutes Auskommen haben, daß ist ihm zu gönnen nach dem unnötigen Rausschmiß beim MDR.

  • 72
    9
    martindamm
    18.01.2020

    wer hingehen will, geht hin! wer nicht hingehen will, geht auch nicht hin. die welt dreht sich weiter ...

  • 77
    46
    701726
    18.01.2020

    Uwe Steimle ist einer von uns, über seine Witze kann man noch lachen.
    und er ist mit seinem Humor immer anständig .

  • 59
    34
    Interessierte
    18.01.2020

    Man sollte sich eben nicht alles bieten lassen ….
    Man sollte sich eben nicht mehr alles bieten lassen …



Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
Mehr erfahren Sie hier...