Aue
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Die Auftragslage ist schlecht, die Geschäftsführung hat Gespräche mit dem Betriebsrat aufgenommen. Offenbar geht es um einen erheblichen Stellenabbau.
Der Auer Werkzeugbauer Aweba hat mit einer wirtschaftlichen Schieflage zu kämpfen. Nach Informationen aus der Belegschaft droht der Abbau von 115 Arbeitsplätzen. Teile der Produktion sollen angeblich in die Türkei und nach Asien ausgelagert werden.
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